Der Weg des Propheten
in Berührung mit der Macht des Lebens
Gotttfried Müller gerät im 2. Weltkrieg in Gefangenschaft und sitzt im Irak in einer Todeszelle, wartet auf seine Hinrichtung. Er verspricht Gott, sein ganzes Leben für den Frieden und das Wohl der Menschen einzusetzen, sollte er dieses furchtbare Ereignis wider Erwarten überleben. Nach einem Jahr gelingt ihm die Flucht und nach einer weiteren Gefangennahme und einer langen Zeit in Kriegsgefangenschaft kehrt er nach Deutschland zurück. Er hat den Krieg überlebt. Erst versucht er sein altes Leben als Versicherungsvertreter wieder aufzunehmen, doch er hat Gott ein Versprechen gegeben und das lässt ihn nicht mehr los. Er ändert sein Leben radikal, verlässt seine Familie und verschenkt seinen ganzen Besitz an zwei jüdische Frauen. Allein auf sich gestellt und ohne Besitz beginnt Gottfried Müller für die verlorenen Menschen im Nachkriegsdeutschland da zu sein. Daraus entfaltet sich nach und nach, ein bis heute auf der ganzen Welt tätiges Hilfs- und Friedenswerk.
Gottfried Müller lebte sein absolutes Vertrauen ins Leben kompromisslos in jeder Situation die ihm begegnete.
Thomas Hartmann war sein Schüler. Im Buch «der Weg des Propheten» beschreibt er seinen eigenen spirituellen Weg an der Seite seines Lehrers Gottfried Müller.
Leider ist das Buch im Handel nicht erhältlich, es kann jedoch bei uns im Dharmazentrum ausgeliehen werden.